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Eindrücke zu unserer letzten Ausstellung

 

Beitragsbild: Eindrücke zu unserer letzten Ausstellung 

Bei diesem Thema habt Ihr die Möglichkeit, zu der letzten Ausstellung mit einem Kommentar Stellung zu beziehen. Das können rein organisatorische Dinge sein oder auch wie Euch die Ausstellung insgesamt gefallen hat.

 

2 Kommentar zu „Eindrücke zu unserer letzten Ausstellung“

 
 

Placeholder image  ALEXANDER REICHERT
21. MAI 2022 UM 22:20

Osterausstellung 2022 ein für mich fast in letzter Minute gescheitertes Erlebnis

Alles fing eigentlich recht harmlos an, damit dass Doris meinte, dass die Osterausstellung doch eine gute Gelegenheit sei, meine Kunst zu präsentieren. Dann kam aber hinzu, dass ich ohne Hintergedanken Ihr erzählte, dass ich beim letzten Mal 2019 die Möglichkeit hatte, bei der Ausstellung Klavier zu spielen und Jürgen und Andreas so mutig waren, mir vorzuschlagen, mein Klavier dahin zu transportieren. Da es 2019 nicht geklappt hatte, fragte mich Doris, ob ich denn 2022 noch mal einen Versuch wagen würde. Der Vorstand würde sich, um das Klavier kümmern. (Flügel von der Stadt). Über den Vorschlag von vor 3 Jahren, was den Klaviertransport anbetrifft, waren wir beide zu diesem Zeitpunkt eher amüsiert.

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Videoausschnitt: Alexander Reichert / Hintergrundbild: (© simone_n - Empty theater stage with red velvet curtains / AdobeStock #221617789).

 
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Foto: Alexander Reichert / Zwei Besucher vor meinen Bilderwänden  

 

Nicht nur, dass ich mir auf diese Weise 2 unterschiedliche Aufgaben für die Osterausstellung aufgebürdet hatte, so wurde auch spätestens nach dem Scheitern der Verhandlung mit der Stadt bezüglich des Flügels immer klarer, dass sollte das Ganze noch klappen, ich es mehr oder weniger alleine in die Hand nehmen musste. Wo ich aber aus Sicherheitsgründen auf das erneute Angebot der beiden nicht eingehen wollte, wurde mir schnell klar, dass sich damit die Stimmung verfinstern würde, zumal es jetzt schien, dass die Sache damit gescheitert wäre.

Deswegen ließ ich mir leichtsinnigerweise einfallen, ein portables Piano zu beschaffen. Eigentlich sollte das kein Problem sein, aber durch eine etwas längere Lieferzeit wie gewöhnlich wurde es doch noch knapp und schließlich bemerkte ich erst nach dem Zusammenbau (Ständer und Instrument), dass die Wahl offenbar die Falsche war. Nicht nur, dass alles wieder verpackt werden musste, so war das Projekt dadurch endgültig gestorben.

Da ich durch lange Cortisongaben an einer Nebenniereninsuffizienz leide (kein eigenes Kortison) bekam ich dadurch quasi noch ein Burn-out und holte mir dadurch dann noch eine Prellung an dem einen Zeh, wodurch ich beinahe nicht mehr in meine Schuhe reingekommen wäre. Aber die Spitze von dem ganzen war dann noch, dass ich ja schon 2 Tage nach meinem Unfall meine Bilder (9 Stück) aufhängen musste. Als man mir von dem Orgateam dann zu verstehen gab, dass sie gegen eines der Bilder wären, hätte ich am liebsten noch in letzter Minute alles hingeschmissen.

Ich weiß selber nicht genau, wie ich es geschafft habe, mit dem Fuß auch noch auf die Leiter zu klettern und meine Bilder an Schnüren aufzuhängen, mit denen ich praktisch keine Erfahrung hatte, aber irgendwie hat es doch geklappt.

Aufgrund der vielen Bewunderungen, die ich erhalten habe, kann ich aber sagen, es hat sich gelohnt, auch wenn es nicht für den Verkauf der Bilder gereicht hat.

zu den Bildern der Osterausstellung 

 

Avantar Alexander Reichert  ALEXANDER REICHERT
9. MAI 2021 UM 22:18

Liebe Angelika,
ich möchte mich für Deine Idee und Dein Engagement für „Kunst im Kleinformat“ bedanken. Besonders in so schweren Zeiten, wo man wie im Moment durch Corona keine normalen Ausstellungen planen kann, ist es besonders schwierig, die Künstler bei Laune zu halten und dafür zu sorgen, dass der Verein noch wahrgenommen wird. Das ist Dir mit der Ausstellung im Abrisshaus gelungen. Das Schaufenster hat bei den vorgehenden Menschen für ein reges Interesse gesorgt und viele haben sich die Bilder auch wirklich genauer angesehen. Hinzukommt, dass auch das Presseecho positiv war.

Kunst im Kleinformat mit der Organisatorin Angelika Bächle

 

Schon letztes Jahr im Juni hattest Du mit den Stelen im Kurpark nach anfänglicher Verhaltung, was die Teilnahme der Künstler anbetrifft, großen Erfolg. Es war wie jetzt auch der optimale Kompromiss, was das Risiko wegen Corona anbetrifft. Weil keiner genau weiß, wie lange wir uns noch mit Hygieneregeln rumschlagen müssen, bin ich auf die Idee gekommen, aus „Kunst im Kleinformat“ ein virtuelles Schaufenster zu machen. Meinen diesbezüglichen Vorschlag findest Du über den folgenden Link https://kunst-bd.de/ideen-fuer-neue-projekte/“ in der Rubrik „Ideen für neue Projekte“.

 
 

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