Presse 2019

 

Südkurier vom 01.10.2019: „Spannende Kontraste“

Spannende Kontraste sieht die Zeitung zwischen den Werken der beiden ausstellenden Künstler Jürgen Merk und Gisela Schiermann im Haus des Gastes von Bad Dürrheim. Von Merk seien Fotografien, Kollagen und Malereien in harmonischem und provokantem Stil zu sehen. Außerdem sei Mark ein Sammler kunstvoller Bilderrahmen. Dem tue auch ein fehlender Schenkel keinen Abbruch; er inspiriere ihn, wie sein Werk über den verunglückten Höhenflug des Ikarus aus der griechischen Mythologie zeige.

 

Im Gegensatz zu Merk zeige Gisela Schiermann Werke von geometrischen Formen und Zahlen, deren kräftige Farben ihre Wirkung auf Geist und Seele des Betrachters entfalten sollen. „Mir persönlich hat es Spaß gemacht“, zitiert die Zeitung die Künstlerin.

 

Der Artikel enthält je ein Foto der ausstellenden Künstler mit einem Teil ihrer Werke.

 

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Schwarzwälder Bote – 02.10.2019: „Schwarzwälder sind anders“

Unter dieser Überschrift berichtet die Zeitung über die Vernissage von Jürgen Merk und Gisela Schiermann in der Galerie im Haus des Gastes. Die Überschrift nimmt Bezug auf den Titel einer Installation von Jürgen Merk: zahlreiche Schneckhäuser im Rahmen und alle mit Bollenhut. Merk präsentiere Fotografien, Malerei und Installationen, wobei die Rahmen einen besonderen Stellenwert hätten. Außer den Schneckenhäusern mit Bollenhut erwähnt der Bericht noch das Foto unseres Friedhofs im Dunst des Herbstes, eine fette Fliege auf einem Ziffernblatt, Farbflächen als „Bildstörung“ oder ein angekettetes Rennrad, Widerspruch in sich.

 

Die in den letzten zwei Jahren entstandenen Bilder von Gisela Schiermann, lange Jahre Kursleiterin bei der VHS in SchwenningenTuttlingen und Donaueschingen, hätten etwas mit Mathematik zu tun; klare Formen und Farben, manche mit Zahlen wie der magischen Zahl Sieben. Sie würden keine Stimmung vermitteln, trügen auch keine Namen. Schiermann wird mit den Worten zitiert, konkrete Kunst sei in ihrer letzten Konsequenz reiner Ausdruck von harmonischem Maß und Gesetz. An geometrischen Formen sehe sie sich weniger satt als an gegenständlichen Bildern, die sie auch malt.

 

Der Bericht enthält ein Foto der beiden ausstellenden Künstler und Informationen darüber, wann und wo man sie sehen kann.
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SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 30.09.2019: „Kunst zum Träumen in der Galerie”

Unter diesem Titel berichtet die Zeitung über die Vernissage zur Ausstellung von Jürgen Merk und Gisela Schiermann in der Galerie im Haus des Gastes. Bis Anfang Januar zeigten sie dort gemeinsam 56 Werke:

 

Bei Jürgen Merk handele es sich um Fotografien, Collagen und Malerein, von harmonisch bis provokant, im goldenen Rahmen. Der Rahmen spiele bei ihm eine andere Rolle als gemeinhin üblich, habe Merk seine Arbeitsweise erklärt. Nicht der Rahmen werde dem Bild angepasst, sondern das Bild dem Rahmen. Selbst einem Rahmen aus drei Schenkeln verschaffe Merk mit seiner Installation „Ikarus“ noch künstlerische Geltung.

 

Bei Gisela Schiermann nannte es die Vereinsvorsitzende Doris Arenas als Laudatorin „Konkrete Kunst“, ein Begriff, der 1924 von Theo von Doesburg eingeführt worden sei. Sechs Jahre später sei dieser Begriff bei Gründung der Gruppe Art Concret für eine Kunst vergeben worden, die auf mathematisch-geometrischen Grundlagen beruhe. Die Mathematik, so habe die Künstlerin gesagt, sei ihr ziemlich egal. Ihre geometrischen Formen entstünden zunächst im Kopf. Es mache ihr Spaß, mit verschiedenen Formen und Farben zu malen. Deutungen enthalte sie sich.

 

Der Bericht enthält auch ein Foto der beiden ausstellenden Künstler sowie die Öffnungszeiten der Galerie.

 

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SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 10.09.2019: „Berggötz besucht Galerie”

Unter diesem Titel hat die NECKARQUELLE einen Eigenbericht von Ingrid Weishaupt veröffentlicht. Demnach hat Bürgermeister Berggötz dieser Tage die Doppelausstellung unserer Künstlerinnen Gerda Bergler und Eleonore Möller in der Kleinen Galerie im Haus des Gastes besucht, weil er an der Vernissage am 28. Juni aus terminlichen Gründen verhindert war. Der Besuch des Bürgermeisters habe unter unseren Mitgliedern großen Anklang gefunden. Sie hätten sich über sein reges Interesse gefreut und ihn bereits zur nächsten Vernissage eingeladen.

Ein Foto zeigt Bürgermeister Berggötz im Gespräch mit Madelaine Strohmeier, Elfi Bäuerle und Gerda Bergler.

Alexander Reichert

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Schwarzwälder Bote – 16.07.2019: „Traum verwirklicht“

In ihrem zweiten Artikel über die Vernissage unseres Kunstvereins am 05.07.2019 berichtet die Zeitung über die Bilder von Eleonore Möller. Durch die Verhältnisse, die einer künstlerischen Ausbildung und Tätigkeit zunächst mal im Wege standen, habe sich die Künstlerin nicht entmutigen lassen. Dies bewiesen ihre Bilder, die zurzeit im Haus des Gastes zu sehen sind. Ihr Talent zum Malen habe sich schon in ihrer Kindheit herauskristallisiert. Sie habe dann auch bald schon den Wunsch gehabt, Malerin oder Fotografin zu werden.

Bei der Ausstellung im Haus des Gastes habe sie ein Bild vorgestellt, das in einer Lebensphase entstanden sei, die durch Krankheit, Verzweiflung, Hoffnung und letztlich dann doch Genesung geprägt war. Im Bild sei zu erkennen, dass sie die Krankheit schon lange vor ihrer  Diagnose erahnt habe. Heute könne sie offen darüber reden. Vor ein paar Jahren sei ihr das noch nicht möglich gewesen.

Ihre offene und fröhliche Art sowie ihre Experimentierfreude sieht die Zeitung auch in ihren Werken bestätigt.

Alexander Reichert

 

Schwarzwälder Bote – 15.07.2019: „Malen so spannend wie ein Krimi“

Das Zusammentreffen der Mitglieder und Freunde des Kunstvereins Bad Dürrheim bei einer Vernissage sei stets von besonderer Fröhlichkeit geprägt, weiß die Zeitung zu berichten. Freude herrsche über die ausgestellten Kunstwerke und glücklich seien die Künstler über die neuen Räumlichkeiten. Das Lesezimmer im Haus des Gastes biete in angenehmer, wohnlicher Atmosphäre viel Platz für die Bilder. Zudem werde es täglich von zahlreichen Kurgästen und Einheimischen aufgesucht.

Für Doris Arenas, die neue Vorsitzende des Kunstvereins, sei die Vernissage eine Premiere gewesen, die sie mit viel Charme gemeistert habe. Die Künstler schenkten uns einen Blick in ihr Inneres, ihre Kunst warte mit Schätzen auf, wird sie zitiert.

Die Berichterstatterin geht (zunächst?) nur auf die Werke von Gerda Bergler ein. Sie habe eine Vorliebe für abstrakte Bilder, immer wieder in Acryl und einem leuchtenden, kräftigen Rot. Malen sei spannend wie ein Krimi, habe Bergler ihr Publikum wissen lassen. Am Ende komme mitunter etwas ganz anderes raus, als gedacht. Auslöser für ihre Liebe zur Malerei sei der Kauf eines alten Bauernhauses gewesen, in dem sie alles selbst bemalen wollte. Mit Malaufenthalten am Bodensee und in der Toskana sowie mehreren Seminaren an Kunstakademien habe sie ihr Können vertieft. Eine Foto zeigt Gerda Bergler vor zwei ihrer Werke.

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SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 12.07.2019: „Schon als Kind von der Kunst geträumt”

In einem zweiten Beitrag zur Vernissage unseres Kunstvereins am 05.07.2019 widmet sich die Zeitung jetzt der zweiten ausstellenden Künstlerin: Eleonore Möller. Malerin oder Fotografin habe sie werden wollen, habe Eleonore Möller dem Publikum verraten. Aber es war Krieg, und da habe die Zeit anderes von ihr verlangt. Aber ihr Ziel gab sie nicht auf.

Ihren ersten Zeichenkurs habe sie an der VHS bei Max Roth absolviert, danach bei ihm Privatunterricht genommen. So habe sie auch eine besondere Zeichentechnik erlernt und damit ihren eigenen Stil entwickelt. „Bilder aus dem Unterbewussten“ nenne sie ihn. So sei eine bei der Ausstellung gezeigte Zeichnung in Graphit von ganz alleine zu einem Rückblick auf eine überstandene schwere Erkrankung geworden. So wie für diese Zeichnung gelte auch für ihre anderen Bilder: Der Betrachter möge sie für sich selbst entdecken. Denn jeder sehe es anders.

Es folgen die Öffnungszeiten der Ausstellung und ein Foto der Künstlerin vor dem Hintergrund ihrer Werke.

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Südkurier vom 09.07.2019: „Gegensätzliche Inspirationen“

Die Zeitung berichtet nach dem Umzug der Kleinen Galerie vom Rathaus ins Haus des Gastes jetzt von der zweiten Ausstellung der Kunstschaffenden und Kunstfreunde von Bad Dürrheim. Die Inspiration der beiden ausstellenden Künstlerinnen Gerda Bergler und Eleonore Möller könne unterschiedlicher nicht sein: Bergler als spätberufene Künstlerin, von Emotionen getrieben, Möller aus dem Unterbewusstsein heraus angetrieben. So seien die Grafitzeichnungen von Möller Bilder aus dem Unbewussten. Sie spiegelten voller Symbolik entscheidende Entwicklungen in ihrem Leben wieder. So etwa die präkognitive Wahrnehmung einer sich anbahnenden Brustkrebserkrankung, die anschließende Gesundung oder auch Erlebnisse von Unterdrückung in ihrem Leben. Ernste Themen mit Tiefgang, für deren Interpretation der Betrachter Zeit mitbringen sollte.

Gerda Berglers Werke seien hingegen wie farbenfrohe Springbrunnen. Mit abstrakten Einschüben stelle sie etwa das impulsive Leben einer Metropole wie New York dar.

Der Bericht wird abgerundet mit kleinen Fotos der ausstellenden Künstlerinnen neben einem ihrer Werke.

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SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 09.07.2019: „Verschiedene Wege führen zur Kunst”

Unter dem Stichwort „Vereine“ berichtet die Zeitung über Gerda Bergler und Eleonore Möller, die in der neuen Kleinen Galerie des Kunstvereins Bad Dürrheim im Haus des Gastes einen Querschnitt ihres Schaffens zeigen.

Zwei Tage vor der Wahl des neuen Bürgermeisters Berggötz sei die neue Kleine Galerie mit einem Querschnitt des Kunstschaffens vieler Mitwirkender eröffnet worden. Die zweite Folge stelle jetzt Werke von zwei Künstlerinnen vor, die von der neuen Vorsitzenden Doris Arenas vorgestellt wurden. Beide Künstlerinnen hätten auf unterschiedliche Weise zu ihrer Leidenschaft gefunden. Während Eleonore Möller bereits in ihrer Jugend ihrer Begabung nachgegangen sei, sei für Gerda Bergler der Kauf eines Bauernhauses vor 25 Jahren der Auslöser gewesen, verknüpft mit der Idee, alles selbst mit Bauernmalerei verzieren zu wollen.

Die Laudatorin sei der Frage nachgegangen, woher bei den beiden Künstlerinnen die Ideen kommen. Gerda Bergler spreche von Emotionen, die ihren Ausdruck finden möchten, Eleonore Möller von Bildern aus dem Unbewussten. „Was für ein Reichtum, wenn man aus dem Inneren heraus schöpfen kann“, zitierte die Zeitung die Laudatorin. „Bilder, Natur, Augenblicke, die bewegten“. Sie wünsche sich, dass das Publikum die Bilder unbefangen betrachte, ihnen quasi zuhöre und sich von dem einen oder anderen Kunstwerk einfangen lasse.

Der Artikel wird abgerundet von den Öffnungszeiten der neuen Kleinen Galerie im Haus des Gastes sowie einem großen Foto von Gerda Bergler neben einem ihrer Bilder von New York . In seiner launigen Bildunterschrift knüpft Verfasser Hartmut Dullingl an den Schlager von Udo Jürgens an: „Ich war noch niemals in New York“. Denn Gerda Bergler war in der Tat noch nie dort.

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Schwarzwälder Bote – 29.05.2019: „Freude über die neue Ausstellungsmöglichkeit“

Die diesjährige Hauptversammlung unseres Kunstvereins sei von einem Rückblick geprägt gewesen, bei dem viel Positives in Erinnerung gebracht wurde, und vom Rücktritt des Vorsitzenden Jürgen Merk. Die größte Herausforderung sei die Wasserausstellung zusammen mit Schulen und weiteren Institutionen gewesen. Die Kleine Galerie im Rathaus II sei leider nicht für ein breites Publikum zugänglich gewesen. Deshalb habe man dem Bürgermeister in den Ohren gelegen. Dank Markus Spettel, dem Geschäftsführer der Kur und Bäder GmbH, sei mit dem Leseraum im Haus des Gastes nun endlich eine zufrieden stellende Alternative gefunden worden. Der Raum sei nun viel schöner geworden, es sehe dort aus wie in einem Wohnzimmer. Einstimmig wurde Doris Arenas zur Nachfolgerin von Jürgen Merk gewählt, der nicht mehr antrat, und Ingrid Weishaupt als Nachfolgerin von Schriftführer Karl Lotz, der ebenfalls nicht mehr kandidierte.

Gerührt habe Jürgen Merk aus den Händen von Stellvertreter Andreas Nachbaur und Schatzmeister Rolf Möller Abschiedsgeschenke entgegengenommen: eine Flugreise nach Porto und dazu einen Hotelgutschein. Fünf anstrengende und schöne Jahre seien damit vorbei, resümmierte Jürgen Merk zum Abschluss.

Bürgermeisterstellvertreter Heinrich Glunz zollte dem scheidenden Vorsitzenden Respekt. Künstler seien eigenständig. Es sei nicht leicht, sie alle unter einen Hut zu bringen. Merk sei dies gelungen. Der Kunstverein sei ein Stück der Seele von Bad Dürrheim geworden.

 

SÜDWEST PRESSE – DIE NECKARQUELLE – 23.05.2019: „Kunstverein leiten ist eine Kunst“

In einem zweiten Artikel über die diesjährige Hauptversammlung unseres Kunstvereins würdigt die Zeitung die Aufbauarbeit unseres scheidenden Vorsitzenden Jürgen Merk, so wie Dank und Anerkennung, die seine Vorstandskollegen Andreas Nachbaur und Rolf Möller zum Ausdruck brachten. Ein Foto zeigt sie mit einer Flasche Portwein in der Hand als Symbol für ein verlängertes Wochenende in Porto. Für die Übernachtung im Hotel war unter den Mitgliedern gesammelt und die Kosten für das Flugticket der Vereinskasse entnommen worden.

Andreas Nachbaur habe Oscar Wilde mit den Worten zitiert, die Kunst sei die höchste Form von Individualismus. Nachbaur selbst befand, die wirkliche Kunst bestehe darin, einen Kunstverein zu leiten. Das sei nichts Normales, sondern eine tägliche Herausforderung. Denn Kunst sei der natürliche Feind der Normalität. Merk habe dafür viel Zeit und auch Geld investiert.

In Stellvertretung von Bürgermeister Klumpp würdigte auch Heinrich Glunz die von Jürgen Merk geleistete Aufbauarbeit und erkannte an, dass es in der Tat nicht leicht sei, 57 eigenständige Persönlichkeiten unter einen Hut zu bringen.

 

SÜDWEST PRESSE – DIE NECKARQUELLE – 22.05.2019: „Kunstverein: Doris Arenas folgt auf Jürgen Merk“

Mit einem fünfspaltigen Artikel berichtet die NECKARQUELLE über die diesjährige Hauptversammlung unseres Kunstvereins. Über die Hälfte der 57 Mitglieder seien anwesend gewesen, eine Anerkennung, die nicht vielen Vereinen zuteil werde. Für Jürgen Merk sei es die letzte Versammlung als Vorsitzender gewesen. Er trat nämlich nicht mehr neu an. Zu seiner Nachfolgerin wählte die Versammlung die Kunstschaffende Doris Arenas. Auch Schriftführer Karl Lotz kandidierte nicht mehr. Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung Ingrid Weishaupt. Ein Bild zeigt alte und neue Amtsinhaber nach ihrer Wahl.

gewesen sei. So wie auch die sehr erfolgreiche Osterausstellung mit neuer Konzeption und von hoher künstlerischer Qualität ein Abbild dieser Entwicklung gewesen sei. Die Überschrift eines Artikels der NECKARQUELLE, „Botschafter der Stadt“, habe Merk als Kompliment an den ganzen Verein gewertet und bekräftigt, ja, da wolle man hin.

Heinrich Glunz, der als Stellvertreter des Bürgermeisters teilnahm, habe diese Auszeichnung bestätigt und noch gesteigert: Der Kunstverein sei ein Stück der Seele dieser Stadt.

 

Südkurier vom 06.05.2019: „Die Kunstfreunde sind umgezogen“

Am Tage der Vernissage verhindert, berichtet die Zeitung jetzt über eine gemeinsame Begehung mit Schriftführer und Pressesprecher Karl Lotz. Nach 20 Ausstellungen im Trauzimmer des Bad Dürrheimer Rathauses hat der hiesige Kunstverein mit dem Leseraum im Haus des Gastes ein neues Ambiente für seine Ausstellungen gefunden. Der neue Platz biete nur Vorteile, wird Kal Lotz stolz zitiert. Er biete mehr Licht, mehr Platz und mehr Publikumsverkehr. Die Ausstellungen rückten jetzt mehr in den Blickwinkel des Betrachters. Ein großes Dankeschön gelte daher der Stadt und ihrer Kur- und Bäder GmbH, die das ermöglicht hat.

Die neue Räumlichkeit sei mit einer Gemeinschaftsausstellung von 17 Mitgliedern des Kunstvereins eröffnet worden. Sie biete daher einen repräsentativen Querschnitt ihres Schaffens. Abgerundet wird der Artikel mit den Öffnungszeiten und einem Foto von Karl Lotz vor einem seiner Bilder.

Bildergalerie „Neue Kleine Galerie” im Haus des Gastes

 

SÜDWEST PRESSE – DIE NECKARQUELLE – 29.04.2019: „Botschafter der Stadt“

Rund 1.200 Besucher hätten die diesjährige Osterausstellung unseres Kunstvereins besucht, berichtet die NECKARQUELLE. Lob habe sie von vielen Seite erhalten, wie u.a. die Eintragungen ins Gästebuch des Vereins zeigten. So habe etwa ein Besucher aus dem fernen Alaska ins Gästebuch eingetragen. „Wonderful talent in Schwarzwald – especially Gerda Bergler – what a hidden gem“. So hätten sich die Künstler auch als Botschafter ihrer Stadt verdient gemacht. Vorsitzender Jürgen Merk habe sich bei der Finissage auch von der Atmosphäre berührt gezeigt, die von Harmonie, Kollegialität bis hin zu Freundschaft geprägt gewesen sei. Sie habe auch dem Selbstbewusstsein der Künstler und des Vereins gut getan. Diese Ausstellung brauche sich vor keiner anderen, wo auch immer, zu verstecken.

Bildergalerie Osterausstellung 2019

 

Schwarzwälder Bote – 23.04.2019: „Mit Kunst Licht in die Herzen gesendet“

Die Überschrift ist den Dankensworten von Elfriede Bäuerkle entnommen, unter deren Leitung die dritte Osterausstellung unseres Vereins zustande gekommen ist. Fünf Jahre gebe es jetzt unseren Verein, wird Vorsitzender Jürgen Merk zitiert und man sehe jetzt  dass unsere Arbeit Früchte trage. Dadurch sei es dem Verein jetzt auch gelungen, nennenswerte Sponsoren zu gewinnen. Bürgermeister Klumpp war dann auch voll des Lobes. Der Verein habe der Stadt ein Gesicht gegeben. „Machen Sie weiter so, Bad Dürrheim braucht Sie.“

Der Bericht listet die Namen der teilnehmenden Künstler/innen auf. Ein Foto zeigt die zahlreichen Teilnehmer bei der Vernissage.

 

Bildergalerie Osterausstellung 2019

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 23.04.2019: „Reges Interesse an Osterausstellung”

Der alle zwei Jahre stattfindenden Osterausstellung unseres Kunstvereins widmete die NECKARQUELLE einen großen Bericht über 5 + 1 Spalten. Ein dreispaltiges Foto zeigt die zahlreichen Besucher zu Beginn der Vernissage am Karsamstag.

Schon an den ersten drei von insgesamt acht Ausstellungstagen seien schon über 600 Besucher ins Haus des Bürgers gekommen. 25 Künstler seien dort mit 180 Kunstwerken vertreten. Wie Vorsitzender Jürgen Merk und die für die Ausstellung hauptverantwortliche Elfi Bäuerle berichten, habe sich der Verein auf Vorschlag von Monika Rothgängel für ein neues Konzept zur Präsentation der Werke entschieden, ausgerichtet nach Stilrichtungen und Maltechniken.

Die Stadt sei stolz auf den Kunstverein, wird Bürgermeister Klumpp in seiner Rede zitiert. Er habe der Kunst ein Gesicht gegeben. Die Stadt und die Gesellschaft brauche die Kunst. Dazu passt auch ein Zitat, das Elfi Bäuerle von Ernst Barlach vortrug: Zu jeder Kunst gehörten zwei: einer, der sie mache, und einer, der sie brauche.

Bildergalerie Osterausstellung 2019

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 20.04.2019: „Hier sind Künstler und Kunstfreunde gerne“

Der Vorbericht auf die alle zwei Jahre stattfindende Osterausstellung unseres Vereins knüpft an den Titel der neuen Imagebroschüre von Jürgen Merk an: „Hier bin ich gern.“ Viel Lob findet diese Schrift, die auf 60 Seiten über fünf Jahre Vereinsleben berichtet. Ein höchst gelungenes Porträt eines Vereins von lauter Individualisten, findet der Berichterstatter.

Zeigten die Individualisten bei den früheren Osterausstellungen ihr Können in getrennten Parzellen, hätten sie diesmal zu einem neuen Ausstellungskonzept zusammengefunden. Monika Rothgängel und Gerda Bergler hätten die Reihenfolge der Kunstwerke nach Stilrichtungen und Maltechniken zusammengestellt. Die Vielseitigkeit der einzelnen Künstler/innen werde auch dabei durchaus sichtbar, auch wenn sich ihre Werke jetzt über mehrere Stellwände verteilen.

Blickfang des Berichtes ist ein großes Foto von Gerda Bergler, wie sie das Spendenschwein am Eingang der Ausstellung mit bunten Punkten versieht.

 

Bildergalerie Osterausstellung 2019

 

Schwarzwälder Bote – 02.04.2019: „Neue Räume erfreuen Künstler“

In Zukunft würden die Werke der heimischen Künstler mehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken, schreibt die Zeitung, da sie künftig den Leseraum im Haus des Gastes für Ausstellungen nutzen könnten. Im Rahmen einer Feierstunde und einer Gemeinschaftsausstellung von 17 Vereinsmitgliedern sei die neue Ausstellungsmöglichkeit in Betrieb genommen worden. Damit ende auch die Ära in der viel zu klein gewordenen kleinen Galerie im Trauzimmer des Rathauses II. Breiten Raum in der Berichterstattung nimmt die Rede des Vereinsvorsitzenden Jürgen Merk ein, sein Dank an die Stadt für die neue Räumlichkeit, deren wichtigsten Vorzug, das ganze Jahr über zugänglich zu sein, und sein Ausblick auf weitere Ausstellungen. Ein Bild zeigt Vereinsmitglieder, wie sie Jürgen Merk für seine Rede applaudieren.

Bildergalerie „Neue Kleine Galerie” im Haus des Gastes

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 01.04.2019: „Die Kunst erstrahlt jetzt im Sonnenlicht”

Die Zeitung berichtet von der Eröffnungsvernissage des Bad Dürrheimer Kunstvereins in den neuen Räumlichkeiten, welche die Stadt bzw. ihre Kur und Bäder GmbH ihm zur Verfügung gestellt hat. Auf einem Foto prosten sich Kur-und-Bäder-Geschäftsführer Markus Spettel und Vereinsvorsitzender Jürgen Merk zu.

Vor ziemlich genau fünf Jahren sei der Kunstverein gegründet worden. Seither hätten 20 Ausstellungen im Trauzimmer des Rathauses stattgefunden. So froh man über die bisherige Räumlichkeit war – sie erwies sich auf Dauer als viel zu klein. Zudem war sie zeitlich nur begrenzt zugänglich. Statt Kunstlicht durchflute nun Tageslicht den Raum. Das ganze Jahr über sei er zugänglich.

Statt einer Einzelausstellung habe sich der Verein zur Eröffnung der neuen Räumlichkeit für einen kleinen Querschnitt aus dem Schaffen seiner Mitglieder entschieden. „Sehr gelungen”, so hörte der Berichterstatter die Kommentare der Besucher.

Bildergalerie „Neue Kleine Galerie” im Haus des Gastes