Presse 2020

 

Mit dem Namen des Verfassers versehene Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Vorstands wieder.

 

Unser Kunstverein hat sich mit eigenen Exponaten am Projekt „12 + 12 Kirchen“ des Landesamtes für Denkmalschutz beteiligt. Darüber berichteten die hiesigen Zeitungen mit unterschiedlichem Tiefgang:

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 03.02.2020: „Kirche als Ausstellungsort“

Am knappsten erwähnt die NECKARQUELLE unseren Beitrag. Sie schreibt lediglich, dass die Ausstellung des Projektträgers von einer Ausstellung des Bad Dürrheimer Kunstvereins mit Gemälden rund um das Thema „Kirche“ begleitet wurde und unsere Vorsitzende nach den Worten von Pfarrer Jaecel von der Entstehung der Bilder berichtete.

 

Schwarzwälder Bote – 03.02.2020: „Besonders schützenswertes Bauwerk“

Ausführlicher geht der Schwarzwälder Bote auf unseren Beitrag ein. Er nennt es eine Besonderheit der Wanderausstellung, dass in Bad Dürrheim parallel dazu eine Präsentation des städtischen Kunstvereins mit einer Fülle von Exponaten stattfindet, die direkt oder indirekt einen thematischen Bezug zum Ausstellungsort herstellen. Die Zeitung attestiert unserem Beitrag einen Mehrwert für die gesamte Veranstaltung. Doris Arenas, unsere Vorsitzende, habe von einem zögerlichen Projektbeginn gesprochen, der letztlich in eine Flut von Kunstwerken gemündet sei.

 

Südkurier – 02.02.2020: „Johanneskirche wird zum Kunstraum“

Am ausführlichsten geht der Südkurier auf unseren Beitrag ein, zumal er der Gesamtveranstaltung schon einen umfangreichen Vorbericht unter dem Titel „Johanneskirche ist eine der „Zwölf“ “ gewidmet hat. In ihrem Vorbericht schreibt sie, dass es Pfarrer Jaeckel gelungen sei, unseren Verein zu bewegen, acht Gemälde zum Thema „Was löst die Kirche in mir aus?“ beizusteuern und damit der Gesamtveranstaltung noch mehr einen Bad Dürrheimer Anstrich zu verpassen.

 

In ihrem Hauptbericht widmet sie unserem Beitrag den ganzen letzten Absatz mit 27 Zeilen und drei Fotos, auf denen unsere Beiträge ganz oder teilweise zu sehen sind. Sie zeigen auch Betrachter unserer Werke und erwähnen, dass sie auch mit unseren Künstlern ins Gespräch kamen. Zu den Exponaten schreibt die Zeitung, dass beispielsweise Fotos und Collagen von Jürgen Merk, abstrakte Bilder von Gunther Landwehr und auch Plastiken von Ute Hauser zu sehen seien. Zahlreiche weitere Dürrheimer Künstler hätten sich an der Ausstellung beteiligt und unter der Vorgabe „Was bewirkt die Johanneskirche in mir?“ ihren Gedanken freien Lauf gelassen. Anfangs habe man sich etwas schwergetan, wird Dotis Arenas zitiert. Schließlich sei aber aus einem Rinnsal eine Flut von Beiträgen geworden.

 

Achim Reichert

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 13.01.2020: „Ein schöner Spaziergang in der Kleinen Galerie im Lesezimmer“

Die Zeitung berichtet von der ersten Kunstausstellung unseres Vereins im neuen Jahr. Renate Hall und Karl-Heinz Mommert zeigen im Haus des Gastes fast 50 ihrer Werke. Renate Hall Bilder in Aquarell, Acryl, Öl und Pastell, Karl-Heinz Mommert Ölgemälde der nahen und weiteren Umgebung.

Auf ihre Aufgabe als Laudatorin habe sich die Vereinsvorsitzende intensiv vorbereitet, lobt die Zeitung Doris Arenas. Sie habe beide Kunstschaffenden besucht, dabei nicht nur ihre Arbeitsweise kenngelernt, sondern auch ihren künstlerischen Werdegang erfragt. „Bei mir sprang das Kopfkino an“, zitiert die Zeitung die Laudatorin über ihren Besuch bei Karl-Heinz Mommert. „Ein zielstrebiger Mann voller Gewissheit“ resümiert sie Mommerts berufliche Wanderjahre. Seine Werke entstünden oft im Freien. Er male aus Freude und Bewunderung der Natur.

Freude sei auch die Triebfeder bei Renate Hall. Unterstützt durch ihren Vater, der Malermeister war, habe sie bereits als Kind mit Zeichnen und Malen begonnen. Zunächst seien aber Beruf und Familie vorgegangen. Erst 1981 habe sie begonnen, sich systematisch weiterzubilden: Zunächst an der Volkshochschule Donaueschingen, dann auch bei Lehrern aus verschiedenen Kunstschulen und Hochschulen. Mit der Ölmalerei habe sie erst vor vier Jahren begonnen.

In ihrer Detailgenauigkeit sehe die Laudatorin das Verbindende der beiden ausstellenden Künstler.

 

Achim Reichert

 

Schwarzwälder Bote – 13.01.2020: „Satt, prall, farbig: Natur in Bildern“

Ab sofort zeigten zwei Künstler unseres Vereins im Haus des Gastes für drei Monate ihre Werke. Beide Künstler würden gegenständlich arbeiten, gewohnte und gleichzeitig ungewohnte Anblicke zeigen. Beiden Künstlern gemeinsam sei die Fähigkeit, das Besondere zu erkennen und im Bild festzuhalten. Ihre Bilder seien spannend, sie verführten zum Innehalten und genauen Hinsehen. Beim längeren Hinschauen erkenne der Betrachter die Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema.

Die Grundbegriffe der Malerei habe Renate Hall von ihrem Vater, von Beruf Malermeister, vermittelt bekommen. Nach Unterbrechungen habe sie sich dann viel weitergebildet. Farbenfrohe Kunstwerke zeigten die Vielfalt ihres künstlerischen Schaffens.

Auch Karl-Heinz Mommert, gelernter Lithograf mit vielen beruflichen Wanderjahren, habe sich durch Weiterbildungen, u.a. in der Meisterklasse der grafischen Fachschule Essen perfektioniert. Seine Bilder zeigten die besondere Schönheit der Region.

 

Achim Reichert