Presse 2020

 

Mit dem Namen des Verfassers versehene Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Vorstands wieder.

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 23.06.2020:
„Künstler stellen farbenprächtige Stelen in Rosengarten beim Kurhaus“

Der Beitrag sieht die Stelenausstellung als ein Lebenszeichen unseres Vereins, um den es corona-bedingt ein wenig ruhig geworden sei. Jetzt seien schon vor der Eröffnung immer wieder Besucher stehen geblieben und hätten verzückt unsere 18 Stelen bestaunt. Mit ihren Werken hätten die zehn Künstler/innen die Faszination von Kunst und Kreativität in den Bad Dürrheimer Kurpark getragen.

Initiatorin und Verantwortliche des Projektes sei Angelika Bächle gewesen. Erst durch die starken Männer des Vereins, die Bodenhülsen in den Boden getrieben hätten, sei sichtbar geworden, was die beteiligten Künstler/innen zuhause aus den Vierkanthölzern mit den Abmessungen neun mal neun Zentimeter gemacht haben. Dank gebühre aber auch der Kur- und Bädergesellschaft sowie der Kurgärtnerei für ihre Unterstützung.

Spaziergänger hätten immer wieder bedauert, als sie hörten, dass die Ausstellung bis zum 30. August zeitlich begrenzt sei.

 

Achim Reichert

 

Schwarzwälder Bote – 22.06.2020: „Aus Balken entstehen kreative Werke“

In einem fünfspaltigen Beitrag mit großformatigem Foto der beteiligten Künstler/innen berichtet die Zeitung über die Stelenausstellung unseres Kunstvereins im Rosengarten des Kurparks. Sie sei eine zusätzliche Attraktion, lade vom 21. Juni bis 30. August zum Verweilen ein und könne auch dauerhaft an geeigneter Stelle für die Stadt eine Bereicherung sein.

Der Beitrag stellt alle Mitwirkenden, ihre Werke und den Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn vor.

 

Achim Reichert

 

Südkurier – 22.06.2020: „Kunstverein setzt Stelen in Szene“

Jetzt habe der Bad Dürrheimer Kurpark nicht nur einen Rosengarten, sondern auch noch einen Stelengarten. Eine wirklich tolle Idee, bescheinigt die Zeitung dem Projekt; es habe auch gleich viel Aufmerksamkeit unter den Spaziergängern gefunden. Der Bericht würdigt nicht nur die Künstler/innen und ihre Werke, sondern auch die kräftigen Männer, die Hand angelegt haben, um die Stelen in der Erde zu verankern.

Jede Stele erzähle ihre eigene Geschichte, mitunter auch ganz viele Geschichten. „Märchen- und Geschichtenerzähler“ nenne Vereinsvorsitzende Doris Arenas sie. Der Betrachter sei eingeladen, seine Fantasie schweifen und sich anregen zu lassen. Zum Schluss verweist die Zeitung auch auf unsere Homepage, wo weitere Informationen zu finden seien.

 

Achim Reichert

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 08.06.2020: Künstler trotzen dem Virus

Dieser gestern erschienene Artikel in der Neckarquelle entstand aufgrund einer Anfrage von Hans-Jürgen Eisenmann an unsere Vorsitzende Doris Arenas unter dem Motto: „Was der Kunstverein so treibt zu Zeiten von Corona”

Damit stammt der Kern des Artikels von unserer Vorsitzenden Doris Arenas, den Ihr deswegen über den Link oben lesen könnt. Sonst haben wir, um eine  Verletzung des Urheberrechts zu vermeiden, auf die Veröffentlichung der Zeitungsartikel verzichtet und hier auf dieser Seite nur eine grobe Zusammenfassung in eigenen Worten gebracht. Sollte Euch also auffallen, dass der in der Neckarquelle erschienen Artikel nicht identisch mit dem verlinkten ist, dann liegt das zum einen an der anderen Überschrift, sowie an ergänzenden Informationen z. B zur Historie der Kleinen Galerie vom Trauzimmer bis zum Haus des Gastes mit der Hervorhebung der Vorteile des neuen Ausstellungsortes, die Herr Eisenmann noch ergänzt hat.

Zusätzlich zu dem Titelbild findet Ihr in dem verlinkten Text noch Bilder von unseren Künstlern als Ergänzung zu ihrem Schaffen. Die Bilder stammen von unserem Webmaster, der bei unseren Ausstellungen auch in der Regel die Fotos macht und der Herrn Eisenmann das Titelbild zur Verfügung gestellt hat.

 

Alexander Reichert


 

Unser Kunstverein hat sich mit eigenen Exponaten am Projekt „12 + 12 Kirchen“ des Landesamtes für Denkmalschutz beteiligt. Darüber berichteten die hiesigen Zeitungen mit unterschiedlichem Tiefgang:

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 03.02.2020: „Kirche als Ausstellungsort“

Am knappsten erwähnt die NECKARQUELLE unseren Beitrag. Sie schreibt lediglich, dass die Ausstellung des Projektträgers von einer Ausstellung des Bad Dürrheimer Kunstvereins mit Gemälden rund um das Thema „Kirche“ begleitet wurde und unsere Vorsitzende nach den Worten von Pfarrer Jaecel von der Entstehung der Bilder berichtete.

 

Schwarzwälder Bote – 03.02.2020: „Besonders schützenswertes Bauwerk“

Ausführlicher geht der Schwarzwälder Bote auf unseren Beitrag ein. Er nennt es eine Besonderheit der Wanderausstellung, dass in Bad Dürrheim parallel dazu eine Präsentation des städtischen Kunstvereins mit einer Fülle von Exponaten stattfindet, die direkt oder indirekt einen thematischen Bezug zum Ausstellungsort herstellen. Die Zeitung attestiert unserem Beitrag einen Mehrwert für die gesamte Veranstaltung. Doris Arenas, unsere Vorsitzende, habe von einem zögerlichen Projektbeginn gesprochen, der letztlich in eine Flut von Kunstwerken gemündet sei.

 

Südkurier – 02.02.2020: „Johanneskirche wird zum Kunstraum“

Am ausführlichsten geht der Südkurier auf unseren Beitrag ein, zumal er der Gesamtveranstaltung schon einen umfangreichen Vorbericht unter dem Titel „Johanneskirche ist eine der „Zwölf“ “ gewidmet hat. In ihrem Vorbericht schreibt sie, dass es Pfarrer Jaeckel gelungen sei, unseren Verein zu bewegen, acht Gemälde zum Thema „Was löst die Kirche in mir aus?“ beizusteuern und damit der Gesamtveranstaltung noch mehr einen Bad Dürrheimer Anstrich zu verpassen.

 

In ihrem Hauptbericht widmet sie unserem Beitrag den ganzen letzten Absatz mit 27 Zeilen und drei Fotos, auf denen unsere Beiträge ganz oder teilweise zu sehen sind. Sie zeigen auch Betrachter unserer Werke und erwähnen, dass sie auch mit unseren Künstlern ins Gespräch kamen. Zu den Exponaten schreibt die Zeitung, dass beispielsweise Fotos und Collagen von Jürgen Merk, abstrakte Bilder von Gunther Landwehr und auch Plastiken von Ute Hauser zu sehen seien. Zahlreiche weitere Dürrheimer Künstler hätten sich an der Ausstellung beteiligt und unter der Vorgabe „Was bewirkt die Johanneskirche in mir?“ ihren Gedanken freien Lauf gelassen. Anfangs habe man sich etwas schwergetan, wird Dotis Arenas zitiert. Schließlich sei aber aus einem Rinnsal eine Flut von Beiträgen geworden.

 

Achim Reichert

 

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE – 13.01.2020: „Ein schöner Spaziergang in der Kleinen Galerie im Lesezimmer“

Die Zeitung berichtet von der ersten Kunstausstellung unseres Vereins im neuen Jahr. Renate Hall und Karl-Heinz Mommert zeigen im Haus des Gastes fast 50 ihrer Werke. Renate Hall Bilder in Aquarell, Acryl, Öl und Pastell, Karl-Heinz Mommert Ölgemälde der nahen und weiteren Umgebung.

Auf ihre Aufgabe als Laudatorin habe sich die Vereinsvorsitzende intensiv vorbereitet, lobt die Zeitung Doris Arenas. Sie habe beide Kunstschaffenden besucht, dabei nicht nur ihre Arbeitsweise kenngelernt, sondern auch ihren künstlerischen Werdegang erfragt. „Bei mir sprang das Kopfkino an“, zitiert die Zeitung die Laudatorin über ihren Besuch bei Karl-Heinz Mommert. „Ein zielstrebiger Mann voller Gewissheit“ resümiert sie Mommerts berufliche Wanderjahre. Seine Werke entstünden oft im Freien. Er male aus Freude und Bewunderung der Natur.

Freude sei auch die Triebfeder bei Renate Hall. Unterstützt durch ihren Vater, der Malermeister war, habe sie bereits als Kind mit Zeichnen und Malen begonnen. Zunächst seien aber Beruf und Familie vorgegangen. Erst 1981 habe sie begonnen, sich systematisch weiterzubilden: Zunächst an der Volkshochschule Donaueschingen, dann auch bei Lehrern aus verschiedenen Kunstschulen und Hochschulen. Mit der Ölmalerei habe sie erst vor vier Jahren begonnen.

In ihrer Detailgenauigkeit sehe die Laudatorin das Verbindende der beiden ausstellenden Künstler.

 

Achim Reichert

 

Schwarzwälder Bote – 13.01.2020: „Satt, prall, farbig: Natur in Bildern“

Ab sofort zeigten zwei Künstler unseres Vereins im Haus des Gastes für drei Monate ihre Werke. Beide Künstler würden gegenständlich arbeiten, gewohnte und gleichzeitig ungewohnte Anblicke zeigen. Beiden Künstlern gemeinsam sei die Fähigkeit, das Besondere zu erkennen und im Bild festzuhalten. Ihre Bilder seien spannend, sie verführten zum Innehalten und genauen Hinsehen. Beim längeren Hinschauen erkenne der Betrachter die Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema.

Die Grundbegriffe der Malerei habe Renate Hall von ihrem Vater, von Beruf Malermeister, vermittelt bekommen. Nach Unterbrechungen habe sie sich dann viel weitergebildet. Farbenfrohe Kunstwerke zeigten die Vielfalt ihres künstlerischen Schaffens.

Auch Karl-Heinz Mommert, gelernter Lithograf mit vielen beruflichen Wanderjahren, habe sich durch Weiterbildungen, u.a. in der Meisterklasse der grafischen Fachschule Essen perfektioniert. Seine Bilder zeigten die besondere Schönheit der Region.

 

Achim Reichert