Galerie mit Doris Arenas Wasserausstellung Galerie mit Gunther Landwehr
Die Familie von Daniel Forster
Der Künstler Daniel Forster
Der Künstler Daniel Forster
Der Künstler Daniel Forster
… und seine perfekt
3-dimensional wirkenden Bilder
…durch eine enorme Farbabstufung
ob Gläser mit Gemüse
die Wutachschlucht
oder Berglandschaften
dem Künstler gelingt die 3D Wirkung
bei allen
Motiven

Auf Initiative von Andreas Nachbaur fand am 3. Mai 2017 ein Gespräch zwischen Michael Neuenhagen, Marketingleiter der Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH & Co KG, und unserem Vorstand statt. Dabei regte Neuenhagen eine Themenausstellung Wasser an mit der längerfristigen Perspektive „Nachhaltigkeit“.
Man war sich auch sehr schnell einig, dass in die Thematik auch alle hiesigen Schulen einbezogen werden sollen. Hierzu haben schon mehrere Gespräche mit positivem Ergebnis stattgefunden.
Die Vernissage mit musikalischer Begleitung soll im Frühjahr 2018 in den Räumen des Dürrheimer Mineralbrunnens stattfinden, kann dort aber nicht bleiben, weil die Räume nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
Unser Projektleiter für das Thema Wasser und alles, was mit dem Bad Dürrheimer Mineralbrunnen zu tun hat, ist Karl Lotz.
Die Aufgabe, das Projekt ist eingebunden in die generelle Absicht, Kinder und Jugendliche näher an die Kunst, den Kunstverein zu bringen. Für diese Themenstellung hat sich Karl Lotz innerhalb des Vorstands bereiterklärt, die entsprechenden Maßnahmen anzuregen, zu planen und umzusetzen.
WASSER.
Das Element / Thema Wasser soll mit künstlerischen Mitteln der Gestaltung , aber auch mit literarischen Mitteln und mit allen anderen Möglichkeiten dargestellt und abgehandelt werden. Unsere Vereinsmitglieder werden gebeten, dieses Thema mit entsprechenden Bildern, Kollagen oder sonstigen Installationen zu verbildlichen. Dabei ist die Anzahl der Werke zunächst auf drei Werke begrenzt und die Größe frei wählbar. Es werden bewusst keine weiteren Vorgaben gemacht, um der gestalterischen Freiheit keine Begrenzungen aufzuerlegen.
Wasser ist Grundlage allen Lebens, es sichert die Existenz, kann sie aber auch mit Naturgewalt zerstören. Wasser ist durststillend, ist Sauberkeit, Reinheit aber auch Verschmutzung und Elend. Es gab Zeiten, da ging man ins Wasser, um sich umzubringen, gleichzeitig ist es mystisch und religiös betrachtet Zeichen und Medium für Leben und Freude. Wasser ist ein kostbares Gut und es gilt dies zu schützen. Was wir heute verschmutzen, trifft morgen unsere Nachkommen. Das heißt, es ist eine Thematik, die zukunftsorientiert ist und uns die notwendige positive Nachhaltigkeit vor Augen führt, und zwar sehr dringlich! Wasser und dessen Aggregatszustände sind unglaublich schön und vielfältig und eignen sich hervorragend für die künstlerische Aufarbeitung. Ein Tautropfen auf einem Blatt im fahlen Morgenlicht ist einfach nur schön in seiner reinen Form. Oder ein glitzernd gleißes Mondlicht auf verharschtem Schnee in bitterkalter Nacht. Nicht zu vergessen: die Wildheit des Meeres. Es liegt an der Kunst, diese und ähnliche Momente festzuhalten. Für Bad Dürrheim ist Wasser, Heilwasser, Luft und Gesundheit ein wesentlicher Teil des sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Tätigkeitsbereiches. Insofern ist Kunst und Kultur ein Teil der Lebensqualität.
Wir haben diese Botschaft in alle Schulen Bad Dürrheims getragen und darüber hinaus bereits Öffentlichkeitsarbeit geleistet. Ziel ist es, dieses Thema auch mit anderen Mitteln als der Kunst zusätzlich zu bearbeiten. So hat der Kneippverein die Mitarbeit zugesagt, andere auch außerhalb des Vereins, wollen einen literarischen Beitrag leisten. Die Schulklassen arbeiten neben der Kunst auch z.B. an Analysen zur Wasserqualität usw. Soweit zum Spektrum.
Der Künstler Gunther Landwehr
Blick über den Tisch im Trauzimmer zu Jürgen Merk und den Besuchern
Vorsitzender Jürgen Merk bei seiner Ansprache
Vorsitzender Jürgen Merk bei seiner Ansprache
Bürgermeister Walter Klumpp bei seiner Ansprache…
… mit anschließender Überreichung eines Presents zum Geburtstag
Frau Landwehr bei der Vorstellung ihres Mannes
Karl Lotz mit Angelika Bächle und Besuch im Gespräch
Jürgen Merk und Walter Klumpp